ARCHITEKTEN

Walter Gropius
Lebensdaten
1883 am 18. Mai in Berlin als Sohn eines Architekten geboren
1903 Architekturstudium an der Technischen Hochschule München
1905-1907 Architekturstudium an der Technischen Hochschule Berlin
1908-1910 Mitarbeiter im Büro von Peter Behrens
1910 Eröffnung eines eigenen Architekturbüros in Berlin
1911 Mitglied des Deutschen Werkbundes
1914 Beteiligung an der Werkbundausstellung in Köln
1914-1918 Teilnahme am ersten Weltkrieg
1915-1920 Ehe mit Alma Mahler
1918 Mitglied des "Arbeitsrates für Kunst" in Berlin
1919 Vorsitzender des "Arbeitsrates für Kunst"
1919 am 1. April Direktor des Staatlichen Bauhauses in Weimar
1923 Leitung der Bauhausausstellung in Weimar
1925 Bauhaus schließt in Weimar; am 1. April Wiedereröffnung in Dessau
1927 Beteiligung an der Werkbundausstellung "Weißenhofsiedlung" in Stuttgart
1928 am 1. April Rücktritt als Bauhausdirektor; Umzug nach Berlin
1930 Werkausstellung in Berlin; Leiter der Ausstellung des Werkbundes in Paris
1934 Emigration nach England
1937 Berufung als Professor für Architektur an der Harvard-Universität in Cambridge / Massachusetts
1937-1941 Architekturbüro mit Marcel Breuer
1938-1952 Leiter der Architekturabteilung an der Harvard-Universität
1945 Gründung der Architektengemeinschaft "The Architects Collaborative" (TAC) in Cambridge; Staatsbürger der USA
1969 am 5. Juli in Boston / USA gestorben
Hauptwerke     /
1914 Bürohaus der Werkbundausstellung in Köln (mit A. Meyer)
1922 Denkmal der Märzgefallenen in Weimar
1925/1926 Bauhausgebäude u. Meisterhäuser in Dessau
1926 Siedlung Dessau-Törten
1927/1928 Siedlung Karlsruhe-Dammerstock
1930 Gestaltung der Werkbundausstellung in Paris
1931 Wettbewerbsentwurf für Sowjetpalast in Moskau
1938 Gropiushaus, Lincoln, Massachusetts
1949 Boston-Center
1949/1950 Bauten der Harvard-Universität
1952 PANAM-Gebäude in New York
1960ff. Universitätsbauten in Bagdad
1964ff.          Gropius-Stadt in Berlin-Britz