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Das Buch "The End of Books - or Books without End?"
von Jane Yellowlees Douglas ( Interview,
Buch-Abstract)
erschien in Ann Arbor, University of Michigan
Press, 2000. Douglas beschäftigt sich darin
mit der Rezeption von literarischen Hypertexten und
Print-Texten. Sie versucht anhand von Beispielen
aus den USA aufzuzeigen, wie Hyperfictions
funktionieren und auf den Leser wirken. Die
zentrale Fragestellung des Buches lautet: Wie liest
man eine Hyperfiction? Wie geht man an digitale
Literatur heran? Neben den bekannten
textzentrierten Hypertexten (Moulthrop, Joyce)
bezieht Douglas auch sogenannte "Digital
Narratives" (ausgewählte Spiele) in ihre
Untersuchung ein. Ausserdem wirft Douglas einen
scharfen Blick auf den Stand der (amerikanischen)
Hypertext-Kritik und wagt einen Ausblick auf die
Zukunft von interaktiver Narration.
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