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Zusammenfassung Game
Culture ist die private Website einer Game Studies
Person und als solche auf meiner Favorites-Liste.
Sue Morries sammelt - wenn
auch eklektisch - Beiträge in der jungen Disziplin der
Games Studies. Game Culture ist keinesfalls die
ultimative und erschöpfende Ressource-Site mit dem
umfassenden Einblick in Game Studies und Game Culture, die
Morris laut "About Game Culture" schaffen wollte. Aber ist
das überhaupt ein realistisches Ziel? Robert Kendall
wagte das Experiment im Bereich der Electronic Literature
und begann 1997 auf seiner Als private Homepage betrachtet bietet Game Culture jedoch einen frischen und eigenständigen Blick auf Computer Games und Computer Game Studies. In regelmäßig-unregelmäßigen Abständen hier vorbeizuschauen ist auf alle Fälle lohnenswert und die NutzerIn findet immer wieder Beiträge, die ihr anderswo nicht begegnet wären. Besonders interessant wird Game Culture dadurch, dass Sue Morris eine der wenigen ForscherInnen ist, die sich mit computerspielenden Frauen / Gaming und Gender auseinandersetzt. Die Bereiche "Online Articles", "Journal Articles" und "Game News Sites" haben zu diesem Thema eigene Unterkapitel, die als kleine Einstiegsportale sehr zu empfehlen sind.
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