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Mit
Büchern zur Geschichte der Kanadischen Pazifik
Eisenbahn, dem kanadischen Pelzhandel und der
Kabeljaufischerei fing alles an. Seitdem gab es
eine Medienkritik der besonderen Art. Nicht das
Gejammer der Aufklärer, dass die
Leserevolution eher zur Erfindung des
Räuberromans als zur Lektüre moralischer
Schriften geführt hatte, auch nicht die
Unkenrufe der Kinokritiker über die
Schädigung des gesunden Volksempfindens. Diese
Medienkritk war anders in doppelter Weise: Sie
schloss die Transportmedien in die
Kommunikationstechnologie ein und analysierte diese
ohne moralphilosophischen Gestus. Der die
Bücher schrieb, heißt Harold A. Innis,
lebte von 1894-1952, war Professor an der
Universität Toronto und Lehrer von Marshall
McLuhan.
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