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Die
Selbstbeschreibung offenbart einen lokalen und
zeitlichen Rahmen: gezeigt wird, "wie auf Xcult
KünstlerInnen mit Texten, Sprache und
Typographie arbeiten", und zwar in den Jahren 1996
bis 2002. Der multimediale Zuschnitt der
Text/Script-, Text/Bild-, Bild/Sprech- und
Text/Bild/Sound-Stücke ist dabei so
verschieden wie ihr ästhetischer Ansatz.
Während einmal Bild und (gesprochener) Text
nebeneinanderstehen ohne jedoch zueinander zu
passen, wiederholt ein andermal der gesprochene
Text den präsentierten Text oder Schrift, Bild
und gesprochener Text teilen sich den Bericht einer
Geschichte. In jedem Fall aber verkommt der Text
nicht zur Dekoration, sondern beharrt auf seiner
Rolle als entzifferbares, denkwürdiges
Zeichen. Worum aber geht es konkret in dieser
Sammlung? Greifen wir uns einige Beispiele zur
näheren Betrachtung heraus.
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