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Auf
der Frankfurter Buchmesse 2002 lag ein Lächeln
der Erleichterung auf den Gesichtern der Verleger:
Die Bedrohung des Buches durch die neuen Medien
schien gebannt zu sein, vorbei der Spuk vom Lesen
am Bildschirm. Und die PISA-Studie unterstrich es:
Deutsche Schüler sollten mehr Zeit mit
Büchern verbringen als am Computer. Aber
erfüllen Lehrer mit solcher Perspektive
wirklich ihre pädagogische Verantwortung?
Über die Lesekompetenz im Zeitalter digitaler
Medien, über die Erkenntisfreude der Lehrer
und über die Wiederkehr der
Mandarine.
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