|
Esther
Hunziker Hyperfiction NORD
wird anhand der Aspekte Intermedialität,
Interaktivität und Inszenierung besprochen.
NORD entwickelt im ersten Teil eine spannende
Konvergenz von Form und Inhalt, um im zweiten Teil
narrativ zum Erliegen zu kommen und im dritten Teil
als Inszenierung zu verlaufen. Neben der
medienkünstlerischen Qualität und dem
Konterkarieren der
Hypertext-/Hyperfiction-Tradition ist es einer der
Hauptvorzüge des Textes, dass es gelingt, die
Entgegensetzung von Interaktivität und
Inszenierung zu brechen. Der Text zeigt auch, wie
konsequente Multimedialität, die sich hier als
Intermedialität bewährt, literarischen
Kategorien entgegensteht. Mit einiger Ausdauer und
Mitarbeit (Interaktion) kann es dem Leser gelingen,
NORD als stark reflexive und originäre
multimediale Kunst in computergestützten
Medien zu goutieren.
1. Einleitung
2. Besprechung
2.1. Handlung
2.2. Intermedialität
2.3. Interaktivität
2.4. Inszenierung
3. Zusammenfassung
|