Tosca: Selbstreferentialität in Computer-Spielen top - 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - Bibliographie Selbstreferentialität
Ergebnisse von Interviews aus einer Umfrage, die diesen Überlegungen zugrunde liegen, stimmen völlig überein mit meinen eigenen theoretischen Positionen. Dies zeigt, dass Spiele mehr sind als die Apokalyptiker glauben, welche das Spielen als passive und verdummende Unterhaltung für Gewaltliebende verdammen, wie diese wichtige (und recht offensichtliche) Schlussforgerung deutlich macht: die Selbstwahrnehmung des Spielers während des Spielprozesses ist völlig auf Aktion fokussiert. Dass heisst, dass wir in der Beschreibung des Spielprozesses über das klassische narrative Model hinaus gehen müssen. |