'phone:me' beruht in seinem
Text auf einer 'wahren Begebenheit', will man Mark Amerika
glauben (und es gibt keinen Grund, dies nicht zu tun): Bei
dem Versuch, einen Freund per Telephon zu dessen Meinung
über einen Text zu befragen, erreichte Amerika nur den
Anrufbeantworter
und besprach ihn mit dem Text. 'phone:me' vertont dieses
Ereignis:
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THE.....
- WRITER
.....
PSEUDO-AUTOBIOGRAPHICAL .....
WORK-IN-PROGRESS
OR
THE WAR AGAINST
TIME: DYING BIT BY BIT IN THE NEW MEDIA
ECOLOGY....
A
VIRTUAL PLAY
featuring
or how
about
- YOU (the
interactive fiction)
ME (the writer/co-conspirator)
Opening
scene. An unreliable
interface.(...)
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Die körperlose Stimme
liest ein der unsichtbaren Übertragung ihrer selbst
gemäßes Konzept vor, das, gespeichert, sich
verbreitet, wie es 'hyper:liner:notes' korrespondierend
ausführen:
"The space-time
matter of language explores the meaning-making potential
of humans to dissiminate their randomly generated
pseudo-autobiographical memes into the body of collected
thought (the ever-morphing terrain of collective
consciousness). By letting the language speak itself we
become more human, even as our machines become more human
too, both human and machine actualizing (performing) a
system of arbitrary elements (...)" [Meaning....what?]
Maschine und Mensch
kooperieren in Performanz und Verbreitung von - wie auch
immer gestalteter - Sprache so sehr, daß alle drei -
Mensch, Maschine, Sprache - in einer unauflösbaren
Beziehung zueinander stehen, die Mensch-zu-Mensch-Beziehung
aber verschwindet in diesem virtuellen Bermuda-Dreieck.