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Netzkunst
Künstlerische
Gestaltungsmöglichkeiten
von Hyperfiction und
Hypermedia
Am 27.
und 28. 5. 2000 fanden im Rahmen des Fachkongresses "Schrift
und Bild in Bewegung" drei Rundgespräch zum Thema
"Elektronisches Publizieren" am Institut für Deutsche
Philologie der Universität München statt.
Diskutiert wurden die aktuellen Entwicklungen in der
wissenschaftlichen Kommunikation und in den
künstlerischen Ausdrucksmitteln, die durch
Digitalisierung und das Netz ermöglicht
werden.
Das 3. Rundgespräch
hatte die künstlerischen Gestaltungsmöglichkeiten
von Hyperfiction und Hypermedia zum Thema. Vorgegeben waren
als Fragen: Sind die Postulate der Avantgarden und
der Konkreten Poesie auf dem Netz Realität geworden?
Ist Hyperfiction mehr als ein Kunstprodukt, gibt es Leser?
Setzt sich Multimediakunst als Hypermedia fort? Spiel und
Unterhaltung in Hypermedia: das Freizeit-Medium der
Zukunft?
Teilnehmer: Johannes
Auer, Prof. Dr. Michael Boehler, Dr. Jürgen Daiber
(verhindert), Prof. Dr. Reinhard Doehl, Dr. Randi
Gunzenhäuser und Dr. Beat Suter. Leitung der
Rundgespräche: Prof. Dr. Georg Jäger, Dr.
Fotis Jannidis. Organisation und Leitung des
Fachkongresses "Schrift und Bild in Bewegung": Prof. Dr.
Bernd Scheffer, Dr. Oliver Jahraus.
Zur Weiterführung der
Diskussion stellen wir die Thesen der Veranstalter sowie die
Statements der Teilnehmer ins Netz.
Inhalt
Prof.
Dr. Georg Jäger
Universität München
Institut für Deutsche Philologie
Schellingstr. 3
D-80799 München
Dr.
Fotis Jannidis
Universität München
Institut für Deutsche Philologie
Schellingstr. 3
D-80799 München
E-Mail-Adressen der
Teilnehmer:
Auer,
Johannes
Boehler,
Prof. Dr. Michael
Daiber,
Dr. Jürgen
Doehl,
Prof. Dr. Reinhard
Gunzenhäuser,
Dr. Randi
Suter,
Dr. Beat
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Ins Netz gestellt am
20.06.2000. Update 27.06.2000.
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