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Mark Amerika: network (h)activity [Englisch]
Roberto Simanowski sprach mit Mark Amerika über seine Projekte, über Autoschaft in den digitalen Medien, 'Avant-Garde Capitalism' , network hactivity und New Media Writing-Wettbewerbe.
http://www.dichtung-digital.de/Interviews/Amerika-3-Nov-00

Michael Giesecke: Nach der Konferenz [Deutsch]
Prof. Dr. M. Giesecke spricht nach dem Forum Ästhetik digitaler Literatur über die Zukunft der Literatur in den Neuen Medien, die Rolle der Literaturwissenschaft in diesem Prozess, Begrifflichkeiten und Goldgräberstimmung.
http://www.dichtung-digital.de/Interviews/Giesecke-22-Okt-00

Susanne Berkenheger: Hyperfiction pur [Deutsch]
Die 'Grand Dame' der deutschen Hyperfiction hält auch im Zeitalter des multimedialen Internet am Abenteuer der anderen Begegnung mit dem Wort fest. Roberto Simanowski unterhielt sich lang mit ihr über ihre Werke "Zeit für die Bombe" und "Hilfe!": über das Bombenlegen per Klick, die Beobachtung des Lesers durch den Text, die Verwandlung des Lesers zum Mitspieler, die Gretchenfrage der digitalen Literatur sowie über den Zusammenhang von Avantgarde und Wurst.
http://www.dichtung-digital.de/Interviews/Berkenheger-28-Sep-00

Hermann Rotermund: Netzliteratur im literarischen Netz [Deutsch]
Hermann Rotermund ist Mitorganisator und Juryvorsitzender der Pegasus-Wettbewerbe 1997 und 1998 und Mitglied der Jury des E-Book-Awards 2000. Roberto Simanowksi sprach mit ihm über Wettbewerbe zur 'Netz'-Literatur, Evaluationskriterien, deutsche Netzliteraten, das Verhältnis von Dichtung und Technik, sein Projekt einer Cyberoper und E-Books.
http://www.dichtung-digital.de/Interviews/Rotermund-26-Sep-00

Urs Schreiber: "Das Epos der Maschine" [Deutsch]
Das Interview zur Rezension. Roberto Simanowski sprach mit Urs Schreiber über Entstehung und Konzept des "Epos", über das Lesen unter der Brandung technischer Effekte, 'Buchstabenblut' und die Digitalisierung konkreter Poesie.
http://www.dichtung-digital.de/Interviews/Schreiber-23-Aug-00

Frank Klötgen: "Die Aaleskorte der Ölig" [Deutsch]
Der Preisträger des 98er Pegasus-Wettbewerbs gab sich als Film aus, versprach 6,9 Milliarden Lesarten, war im Grunde eine Parodie auf den Hypertext und machte sich Freunde wie Feinde. Roberto Simanowski sprach mit Frank Klötgen über das Problem der Ölig, über die Ekel-Ästhetik im Werk, über Publikumsbeschimpfung, literarische Vorblider und die deutsche Szene der Netzliteratur.
http://www.dichtung-digital.de/Interviews/Kloetgen-22-Aug-00