www.dichtung-digital.de/Interview

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Annette Schindler: Netzkunst plugged [Deutsch]
Die Garage-Zeiten sind vorbei auch im Bereich der Netzkunst. Die Werke halten Einzug in traditionsreiche Museumsinstitutionen oder eigens geschaffende Orte der Repräsentation. Ein Beispiel letzterer ist das Baseler Forum für Neue Medien [plug in]. dichtung-digital sprach mit Leiterin Annette Schindler über das Konzept, über die Kuratierung von Netzkunst, über Indie-Kultur in der Warteschleife und Mikroökonomie-Modelle.
http://www.dichtung-digital.com/2001/08/08-Schindler

Reinhard Döhl und Johannes Auer: Stuttgarter Gruppe und Netzprojekte [Deutsch]
Reinhard Döhl zeigt die Traditionen der aktuellen Netzexperimente, Johannes Auer entlarvt den immer wieder gleichen Dekonstruktivismus der Textsourcefetischisten (Jodi & Co) als "binären Idealismus". Eine klare Attacke, der man Folgen wünscht. Weitere Gesprächsthemen: Zufallsdichtung, Begriffsroulett, optische Überinstrumentierung, kooperative Autorschaft, der Anteil des Programmierers am Ruhm des Ideengebers und die Ängste das Publikums vor den Experimenten der Künstler.
http://www.dichtung-digital.com/2001/07/4-Auer-Doehl

Raymond Federman: From Surfiction to Hypertext [Englisch]
Sein Manifest titelt "The Real Begins Where the Spectacle Ends", fragt nach den Überlebenschancen der Literatur und sieht diese in Surfiction und Critifiction. Deren Ausführungsbestimmungen - to break with the linear concept of syntax - gemahnen an Hypertext, der durch die Multimedialisierung des WWW selbst von der Dramaturgie des Spektakels bedroht ist. Raymond Federman über Spektakel off- und online, über Playgiarism und das Konzept der Realfiction.
http://www.dichtung-digital.de/2001/06/09-Federman

M. Eskelinen and R. Koskimaa: From Spatial Hypertext to Temporally Cybertext [Englisch]
Die "conceptual weakness in average American hypertext and new media theory", die Überlegenheit der Cybertext- gegenüber der Hypertext-Theory, traditionelle ästhetische Vorlieben inkompetenter Wissenschaftler und Kritiker, der "new wave of hypertext fiction", die Unterscheidung zwischen Narratives und Games sowie zwischen digitaler Literatur und digitaler Kunst. dichtung-digital sprach mit den Herausgebern des "Cybertext Yearbook 2000".
http://www.dichtung-digital.de/2001/05/30-Esk-Kosk

Peter Schlobinski: Internet und Schule[Deutsch]
Groß ist der Bedarf, gering die Aussichten, dass Medienkompetenz endlich in erforderlicher Weise vermittelt wird. Sollten die Schulen von privaten Kursanbietern das Know How einkaufen, das den Lehramtsstudenten auf den Universitäten nicht vermittelt wird? Prof. Peter Schlobinski gibt Antwort.
http://www.dichtung-digital.de/Interviews/Schlobinski-22-Maerz-01

Beat Suter: Hyperfiction - Theorie und Praxis eines neuen Genres [Deutsch]
Der Pionier einer akademischen Beschäftigung mit digitaler Literatur zu deren Begriffen, Merkmalen, Archäologie, Geschichte, Gegenwart und Zukunft.
http://www.dichtung-digital.de/Interviews/Suter20-Maerz-01