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www.dichtung-digital.de/Interview
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I aktuell
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Paris
Connection: Jean-Jacques Birgé
[Englisch]
"Ich lehre auch, aber nicht viele junge Leute haben
genug Allgemeinbildung um folgen zu können.
Sie hängen fest in einem Musikstil als sei der
Stil nichts. Das einzig wichtige ist, dass einem
geglaubt wird. Mein Stil ist philosophisch und hat
nichts mit Mode zu tun. deswegen könnte er
dauern! ... Ich glaube noch immer, wir sollten die
Welt ändern. es läuft alles verkehrt
herum." Jim Andrews sprach mit Jean-Jacques
Birgé
http://www.dichtung-digital.org/2003/parisconnection/birge-interview.htm
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Very Nervous
System: Interview mit David Rokeby
[Englisch]
Da Körper
und Gesicht unbewusster, weniger kontrolliert und
zugleich aussagekräftiger agieren als die
Finger an der Maus, nutzt Rokeby sie mit Vorliebe
für seine Screen-Interfaces. Seine
computerbasierten Systeme der mangelhaften
Kontrolle involvieren das Publikum in Situationen,
deren Funktionsweise unklar bleibt, und
unterminieren damit den Fetisch der Kontrolle, der
durch den Computer wesentlich befördert wurde.
Der Ertrag solcher Praxis der Unsicherheiten ist
u.a. zu lernen, damit umzugehen, wenn der Nachbar
einmal nicht in der üblichen Weise auf unser
Hallo reagiert.
http://www.dichtung-digital.com/2003/1-rokeby.htm
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Ölbilder
mit Buntstiften: Interview mit den Zeitgenossen
[Deutsch]
Sind Web und Internet zwei eigenständige
Medien so wie Pudel und Rottweiler zwei eigene
Hundearten? Und wie verhalten sich Webfiction und
Webart zueinander? Wie wichtig ist der
ständige Hinweis auf die binäre
Codierung? Sollte man sich nicht eher den konkreten
Vorgängen auf der Oberfläche zuzuwenden;
schließlich macht die Fernsehanalyse auch
nicht viel Aufhebens vom Farbcodierverfahren, das
diesem Medium zugrundeliegt? Wie hält man es
mit L'art pour l'art digital? Und wie erträgt
man die kurze Halbwertszeit von Netzkunst? Roberto
Simanowski sprach mit den Zeitgenossen, Ursula
Hentschläger und Zelko Wiener, die für
ihr Buch Webfictions 21 Produzenten und Vermittler
digitaler Kunst interviewt haben.
http://www.dichtung-digital.com/2003/1-zeitgenossen.htm
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Cultural Impact:
Interview mit Gerfried Stocker
[Deutsch]
Gerfried Stocker ist Medienkünstler, Musiker
sowie Geschäftsführer und
künstlerischer Leiter des Ars Electronica
Festivals. Ursula Hentschläger und Zelko
Wiener sprachen mit ihm über die
Festivalisierung von Netzkunst, über ihre
Zukunft sowie über ihr Verhältnis zur
Wissenschaft und zur Wirtschaft.
http://www.dichtung-digital.org/2003/1-stocker.htm
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A Book Author
About Digital Writing: Interview mit Noel Baker
[Englisch]
Noel Baker ist Autor des Bestsellers Hard Core
Roadshow: A Screenwriter's Diary, ein Buch
über die Verwandlung eines Buchs in ein
Filmscript. Er war Berater in Seminaren zu
interaktiver Literatur. Roberto Simanowski fragte
ihn, warum er nie selbst interaktive Texte schrieb,
was er vom Verhältnis der Leser zu
Linearität und Unordnung hält, über
seinen Wunsch, ein Buch in ein new media Projekt zu
verwandeln und über die finanziellen und
technologischen Grenzen im digitalen Schreiben.
http://www.dichtung-digital.org/2003/1-baker.htm
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Medienwissenschaft
und Curricula: Interview mit Georg Christoph Tholen
[Deutsch]
"Nur in der
Doppelkompetenz, die aus bewährten
Interpretationsverfahren, wie sie etwa die
Germanistik zu lehren weiss, und aus
medienwissenschaflicher Diskursanalyse sich
entwickeln wird, werden sich Kriterien dessen, was
sich als digitale Literatur bestimmen lassen
könnte und zu einem erweiterten Kanon des
kulturwissenschaftlichen Wissens beitragen
könnte, aufstellen lassen." Prof. Dr. Georg
Christoph Tholen wurde 2001 als Leiter ans Institut
für Medienwissenschaften der Universität
Basel berufen. Roberto Simanowski befragte ihn zu
den Eckpunkten aktueller Medientheorie und ihrer
Praxis in Basel.
http://www.dichtung-digital.com/2002/07-28-Tholen.htm
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