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Hypertext im
Diskurs (Deutsch)
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Philipp
Löser erklärt, warum Hypertexte zur
Selbstreferentialität neigen und sich zum
Projektionsraum für Utopien und Antiutopien
eignen, warum sie geschichtslos, apolitisch und
sozial gefährlich sind und warum die Rede
von der Befreiung des Lesers durch die
Nichtlinearität des Tetxes ein
Trugschluß ist. Ein scharfsinniger
advocatus diaboli, dem viele Stimmen des
Widerspruchs zu wünschen sind
[>>>Abstract].
http://www.dichtung-digital.de/Autoren/Loeser/30-Nov-99
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Fluchtlinie
(Deutsch)
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Beat Suter
zeichnet die Geschichte der deutschsprachigen
Hyperfiction nach. Eine Würdigung der
deutschen Netz-Pioniere, eine Erinnerung an
Symposien und Kongresse und ein Blick hinter die
Kulissen der Pegasus-Wettbewerbe: ein kleines
who is who und what is what der Szene.
[>>>Abstract]
http://www.dichtung-digital.de/Autoren/Suter/26-Nov-99
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Mass Trans
(Deutsch)
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Eine kurze
bebilderte Hyperfiction-Story an einem
Nachmittag in Manhatten
http://www.dichtung-digital.de/Simanowski/vorgestellt/15-Nov-99
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Web Cam mit
Rückkopplung (Deutsch)
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Beobachten
Sie wie Ihr Text in ein Großraumbüro
gesprochen wird
http://www.dichtung-digital.de/Simanowski/vorgestellt/13-Nov-99
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Solitaire
(Deutsch)
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Die
Mischung aus dem berühmten Kartenspiel
für Einsame und dem Partygag einer reihum
zeilenweise produzierten Geschichte.
http://www.dichtung-digital.de/Simanowski/12-Nov-99
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Fevzi Konuks
"Digital Troja" - Review (Deutsch)
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Ernst und
Komik bewegter Bilder erörtert Roberto
Simanowski an diesem Preisträger des
"net_award" der Saarländer Stadtwerke 1998.
Gezeigt wird, wie eindrucks- und beziehungsvoll
eine Grafik in eine Plastik und dabei Paris in
Cary Grant und dieser in Discobolus verwandelt
werden kann, gezeigt wird die Allianz der
Verzerrung zwischen Wort, Bild und Ton, gezeigt
wird auch, wie eine ausgeborgte Wasserleiche die
unseriösen Absichten des Autors
verrät. [>>>Abstract]
http://www.dichtung-digital.de/Simanowski/10-Nov-99
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