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"Künstlerische Gestaltungsmöglichkeiten
von Hyperfiction und Hypermedia"
(Deutsch) Michael
Meier: Content Commerce. Neue
Vermarktungsmodelle (auch) für Verlage Kreative
Bild-Wort-Koexistenzen - Interview mit Jürgen
Daiber (Deutsch) Interactive
Fiction und Software-Narration: Begriff und
Bewertung digitaler Literatur
(Deutsch) 'From
dark room to light room' - Interview with Pedro
Meyer (Englisch) Jay
David Bolter und Richard Grusin: Remediation:
Understanding New Media
(Deutsch) Operations
of writing. Interview with Stuart Moulthrop
(Englisch) Interview
mit Alvar C. H. Freude und Dragan Espenschied
(Deutsch) Living
for Hypertext. Interview with Deena Larsen
(Englisch) network
(h)activity . Interview with Mark Amerika
(Englisch) Nach
der Konferenz: Interview mit Michael Giesecke
(Deutsch) Theater
und Internet. Überlegungen zu einem Konzept
"Chattheater" Newsletter
1999:
7/2000
(2.Jg. / Nr. 14) - ISSN
1617-6901
Literarische
Hypertexte
(Tübingen)
SchreibNetz-Workshop
(Hamburg)
Vittorio
E. Klostermann: Hat die geisteswissenschaftliche
Zeitschrift eine Zukunft?
Eine kontroverse Wortmeldung zu den
Vorzügen des elektronischen Publizierens
und den Nachteilen, wenn dies in nichtlinearer
Form geschieht - mit dem Aufruf zum klassischen
Langaufsatz auch im elektronischen Medium, zur
Plazierung von Links als Endnoten, zur klaren
Datierung (und Paginierung) elektronischer
Texte, zu periodischem Erscheinen und zu
Sicherungskopien in einem
kontingenzunabängigen Medium.
http://www.dichtung-digital.de/IASL-Forum/Klostermann-26-Okt-00.htm
Spätestens seit der eBook-Award-Gala
der Frankfurter Buchmesse weiß man, dass
das elektronische Publizieren Zukunft hat.
Michael Meiers Beitrag macht zur rechten Zeit
mit der Situation bekannt, klärt die Rollen
von Content-Anbieter, -Broker und -Verwerter,
erörtert die Ausgangsposition der Verlage
und bietet die betriebswirtschaftliche Anatomie
eines Syndikationsdeals.
http://www.dichtung-digital.de/IASL-Forum/Meier-28-11-00.htm
Der
Literaturwissenschaftler Jürgen Daiber
erhielt 1998 mit Jochen Metzger für "Trost
der Bilder" den Pegasus-Preis. Christiane
Heibach erkundet seine Schreibmotive, spricht
mit ihm über das Verhältnis der
Computerliteratur zum Design, erfährt,
warum Basisdemokratie im Reich der Ästhetik
ein Irrtum ist, und manches mehr über
literarische Kopfgeburten im Reich des
Digitalen.
http://www.dichtung-digital.de/Interviews/Daiber-30-Nov-00
Mit dem
Textspiel dominoa gewannen
Anja Westerfrölke und ihre 4
Mitstreiterinnen den Marianne-von-Willemer-Preis
2000. Roberto Simanowski sprach mit ihr
über den Wettbewerb, das Werk,
Browserliteratur, Flash und die
österreichische Szene der digitalen
Literatur.
http://www.dichtung-digital.de/Interviews/Wetserfroelke-30-Nov-00
Immer noch
und immer wieder stellt sich die Frage nach der
Begrifflichkeit und nach der Bewertung digitaler
Literatur. Roberto Simanowski geht von Richard
Ziegfelds Artikel Interactive Fiction: A New
Literary Genre? von 1989 aus, diskutiert die
vielen Begriffe, die seitdem in Umlauf gekommen
sind, und erörtert die Aspekte einer
wissenschaftlich reflektierten Kritik des
Gegenstandes.
http://www.dichtung-digital.de/2000/Simanowski/29-Nov
Jörn
Glasenapp sprach mit dem Pionier der digitale
Fotografie über die manipulativen Aspekte
der analogen und digitalen Bilder, über
Paul Strands angebliche Reinheit, des Mediums
Möglichkeit, die Aussage des Künstlers
zu vermitteln, den Tod der analogen Fotografie
und das Internet als bedeutsamen
Distributionsort.
http://www.dichtung-digital.de/Interviews/Meyer-28-Nov
Brainstorming
von Jörn Glasenapp und Roberto Simanowski,
das im Hinblick auf Bolter und Grusins
Remediation sowie im Hinblick auf die
klassische Autor-Text-Leser-Triade und das
Verhältnis von Realität und Fiction
Differenzierungsnotwendigkeiten skizziert,
vorläufige Thesen aufstellt und
Fragerichtungen einer geplanten Untersuchung
vorgibt.
http://www.dichtung-digital.de/2000/Simanowski-Glasenapp-28-Nov
Jörn
Glasenapp bespricht ausführlich Bolters und
Grusins Unternehmen, die Psychologie der Neuen
Medien mit Kategorien zu fassen wie
remediation ("representation of one
medium in another"), immediacy (das
komplette Zurücktreten der Mediation
zugunsten der Illusion unmittelbarer
Erfahrung) und hypermediacy (das alter
ego der immediacy, das die Medialität
gerade herausstellt). Die Rede ist vom WWW als
'Remediationsschwamm' , von der "battle of
remediation" zwischen neuen und alten Medien,
von Jurassic Park als einem Beispiel der
retrograde remediation und davon, dass
die "quest for immediacy" letztlich auf
hypermediacy hinausläuft, als eine
Art Sublimierung der 'Transparenz- bzw.
Unmittelbarkeitslust', die immediacy
nicht im medial Präsentierten, sondern in
der Mediation selbst zu finden sucht.
http://www.dichtung-digital.de/2000/Glasenapp-26-Nov
Roberto
Simanowski sprach mit einem der Klassiker der
Hyperfiction über sein Werk, über Raum
im Hypertext, über die Ersetzung des Autors
durch den Designer, über die 'Gefahren' von
Multimedia, über "reviewing agencies" im
Netz und über die Zukunft der Neuen
Medien
http://www.dichtung-digital.de/Interviews/Moulthrop-22-Nov-00
Abstract
der Dissertation von Søren Pold, der die
Beziehungen zwischen Literatur und
Medienentwicklung in den letzten zwei
Jahrhunderten untersucht und sich auf
literarische Werke konzentriert, die
thematisieren, wie Literatur die mediale
Situation reflektiert.
http://www.dichtung-digital.de/2000/Soeren-22-Nov
Der
Preisträger des Arte Liter@turwettberbs,
der Tagebau des Berliner Zimmers,
erscheint als Buch. Roberto Simanowski hat sich
die Sache angeschaut und einleitende Worten
gefunden.
http://www.dichtung-digital.de/2000/Simanowski/20-Nov
Von der
Leichtigkeit des Links und dem Kampf um seine
Freiheit... Roberto Simanowski sprach mit den
beiden Projektinitiatoren des
Assoziationsblaster u.a. über dessen
Funktionsweise und tieferen Sinn, über das
"6wortAssoziationskunstwerk" und über
Online-Demonstrationen zur Rettung der
Links.
http://www.dichtung-digital.de/Interviews/Espenschied-Freude-6-Nov-00
Roberto
Simanowski sprach mit Deena Larsen über ihr
Schreiben, über die Förderung und den
Vertrieb von Hypertexten, die vier Labyrinthe,
in die sich der Leser verlieren könne, und
über Deenas aktuelles Werk Disappearing
Rain, das Fiction und nicht fiktionale
Websites vermischt.
http://www.dichtung-digital.de/Interviews/Larsen-05-Nov-00
Roberto
Simanowski sprach mit Mark Amerika über
seine Projekte, über Autoschaft in den
digitalen Medien, 'Avant-Garde Capitalism' ,
network hactivity und New Media
Writing-Wettbewerbe.
http://www.dichtung-digital.de/Interviews/Amerika-3-Nov-00
Bericht
vom ersten Forum der Universitäten Erfurt
und Kassel zur Ästhetik digitaler
Literatur, das Wissenschaftler und Akteure der
digitalen Literatur zusammenbrachte, um Begriff
und Kennzeichen dieses Phänoms zu
diskutieren und weitere Forschungsrichtungen
abzustecken.
http://www.dichtung-digital.de/2000/Simanowski/26-Okt
Prof. Dr.
M. Giesecke spricht nach dem Forum
Ästhetik digitaler Literatur über
die Zukunft der Literatur in den Neuen Medien,
die Rolle der Literaturwissenschaft in diesem
Prozess, Begrifflichkeiten und
Goldgräberstimmung.
http://www.dichtung-digital.de/Interviews/Giesecke-22-Okt-00
Roberto
Simanowski kommentiert Wettbewerb und
Preisträger.
http://www.dichtung-digital.de/2000/Simanowski/19-Okt
Im Rahmen
des InterSzene-Symposiums
fragt Tilman Sack, ob Theater und Internet sich
grundsätzlich ausschließen oder
eineVerbindung eingehen können und
inwiefern der Chat das von einem Autor
produzierte Dramas ersetzen kann.
http://www.dichtung-digital.de/Interscene/Sack