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www.dichtung-digital.de/Reviews
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aktuell
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Designschreiben
und Postliterarismus. Mark Amerikas "Filmtext
2.0" [Deutsch]
Ein
audiovisuelles Ereignis von hoher
Professionalität, das theoretische Reflexionen
über Fragen der Wahrnehmung remixt. Der
einstige Geschichtenerfinder im Bereich des
Fiktionalen wurde zum Datendesigner und
Textverwalter im Bereich einer etwas angestaubten
Theoriedebatte, der, wie Roberto Simanowski findet,
die verspielten bis kitschigen technischen Effekte
nur wenig helfen.
http://www.dichtung-digital.org/2004/2-Simanowski-c.htm
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Esther Hunzikers
"NORD"
[Deutsch]
Gilbert Dietrich bespricht Esther Hunziker NORD
anhand der Aspekte Intermedialität,
Interaktivität und Inszenierung besprochen und
findet, das diese Hyperfiction im ersten Teil eine
spannende Konvergenz von Form und Inhalt
entwickelt, um im zweiten narrativ zum Erliegen zu
kommen und im dritten als Inszenierung zu
verlaufen.
http://www.dichtung-digital.org/2004/2-Dietrich.htm
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Bill Seamans
"Exchange Fields" [Englisch]
Es gibt drei
Weg, diese interaktive Video-Tanz-Installation zu
erkunden: 1. Fasziniert sein von der hypnotischen
Komposition aus Bild, Sound und Holzskulpturen, 2.
Sich fragen wie bei so vielen anderen interaktiven
Installationen: So what! 3. Die Grammatik der
Interaktion erkunden und zu abenteuerlichen
Schlüssen kommen.
http://www.dichtung-digital.org/2004/2-Simanowski.htm
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"A Tale in the
Desert" [Englisch]
Wenn man mit
Hunderten anderer User eine utopische Gesellschaft
kreieren könnte, wie sähe die aus? Das
Massively Multiplayer Online Role-Playing Game A
Tale in the Desert stellt vor diese Frage. Es
ermöglicht den Mitspielern, Gesetze zu
verabschieden, eine Gesellschaft zu bilden und die
Geschichte zu ändern, die im antiken
Ägypten spielt. Adam Kenney erzählt das
Spiel.
http://www.dichtung-digital.org/2004/1-Kenney.htm
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Paris
Connection: Antoine Schmitt's vitual entities
[Englisch]
Wie Rilkes Panter so besitzen auch Schmitts
Kreaturen das Doppelleben eines Symbols. Sie
representieren, was sie sind: ein Panter,
eingesperrt in einem Zoo, sowie programmierte
Strichwesen, gefangen in einem Kasten. Sie
bezeichnen zugleich die Grenzen der Zuschauer
selbst. ... Am Ende aber verstehen wir: Es geht
nicht darum, ob wir diese Kreaturen aus ihrer Box
befreien können. Es geht darum, dass wir um
alles in der Welt hoffen (oder hoffen sollten),
dass er sie wirklich kontrolliert.
http://www.dichtung-digital.org/2003/parisconnection/schmitt-review.htm
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Paris
Connection: Servovalve's audio/visual/interactive
work
[Englisch]
Wie Joan Brooks McLane in Early Literacy
erklärt, unterscheiden kleine Kinder nicht
zwischen Zeichnen und Schreiben. Die Buchstaben
sind Linien und Formen genauso wie Buchstaben.
Unsere Kultur verlangt, dass das Kind
alphabetisiert wird und die Linien auf Buchstaben
reduziert. ... Es ist genau dieses Oszillieren
zwischen den unterschiedlichen Seinsweisen einer
Inskription: als etwas zum Sehen und als etwas zum
Lesen, was Servovalve in seinem Werk nurb
untersucht.
http://www.dichtung-digital.org/2003/parisconnection/servovalve-review.htm
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