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www.dichtung-digital.de/Theorie/11.htm
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Hypertext/Hyperpoesis/Hyperpoetics
[Englisch]
Elektronisches
Schreiben ist nicht einfach die Elektronisierung
des Schreibens auf Papier, denn es hat völlig
andere Voraussetzungen. Die 'Formbarkeit' des
elektronischen Textes macht ihn zu einem
unkontrollierbaren Ereignis, das seinen Lesern und
Autoren immer wieder davonläuft. Loss
Pequeño Glazier ist auf der Suche nach einem
besseren Verständnis web-basierter Hypertexte
und fragt, ob die prominenten Theoretiker der
Hypertext-Forschung dabei von Hilfe sein
können.
http://www.dichtung-digital.com/2002/05-31-Glazier.htm
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Explorations of
Ergodic Literature [Englisch]
Shuen-shing
Lees' Artikel konzentriert sich auf zwei Aspekte,
die zunehmend Aufmerksamkeit im Kontext des
elektronischen Schreibens erfahren: 1. Die
Verwandlung des Interface vom bloßen
Navigationsmittel zu einem suggestiven,
metaphorisch aufgeladenen Element, 2. die
Integration von Hypermedia und Formen des Spiels in
Hypertext-Szenarien. Lees Fokus liegt u.a. auf der
poetischen Wahrnehmung digitaler
Textualität.
http://www.dichtung-digital.com/2002/05-26-Lee.htm
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French e-poetry.
A short/long story [Englisch]
"1964 wurde das
erste elektronische Gedicht vom frz.-kanadischen
Ingenieur Jean Baudot geschrieben... 1975 fand die
erste Ausstellung automatisch produzierter Gedichte
in Brüssel statt... 1985 wurde das Publikum
auf der Ausstellung "Immatériaux" im Centre
de Georges Pompidou eingeladen, computergenerierte
Gedichte zu erstellen... 1994 trafen wir einige
Mitglieder der ALAMO-Gruppe während der ersten
Konferenz für e-Literatur in Paris. Ich war
überrascht von ihrer Ablehnung
computerbasierter Lyrik, als könne nichts
neues mehr getan werden. Es gab offensichtlich
einen Graben zwischen Autoren, die den Computer als
reines Werkzeug ansahen, und jenen, die ihn als
autonomes Medium betrachteten." - Patrick-Henri
Burgaud erzählt die Geschichte der
elektronischen Poesie in Frankreich.
http://www.dichtung-digital.com/2002/05-25-Burgaud.htm
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Auf Spurensuche.
Literatur im Netz, Netzliteratur und ihre
Vorgeschichte(n)
[Deutsch]
Peter Gendolla und Jörgen Schäfer
relativieren mit Blick auf Queneaus
Sonettenkombination und die Poetikmaschinen des
Barock die "medienätiologische Perspektive",
die sich auf die apparativen Dispositive
konzentriert und die Tradition der klassischen
Avantgarde als Bezugsfeld rechnergestützter
Literatur ausblendet. Gleichwohl erhält die
permutative Dichtung mit der digitalen Technologie
freilich neue Impulse, wobei die Textgeneratoren
die klassischen Autor-/Leserpositionen nicht mehr
nur relativieren, sondern gründlich in Frage
stellen: "das Zählen mit einer Zufallszahl
tritt an die Stelle des Erzählens"
http://www.dichtung-digital.com/2002/05-08-Gendolla-Schaefer.htm
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Spielwelten. Das
Verhältnis von Raum und Zeit in
Computerspielen
[Deutsch]
Spiele- und Webdesigner Kai Thomsen beschreibt Raum
als die Grundlage eines jeden Spiels. Die
Spielregeln sind die Naturgesetze dieser Spielwelt.
Während ein Spieledesigner nahezu völlige
Kontrolle über die Ausgestaltung der Spielwelt
hat, muss er einen Teil der Kontrolle über den
zeitlichen Ablauf an den Spieler abtreten. Greift
ein Spiel auf narrative Elemente zurück, muss
die Spielwelt auch den Anforderungen einer
Narrative nachkommen.
http://www.dichtung-digital.com/2002/03-20-Thomsen.htm
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Rezeptionsästhetische
Aspekte narrativer Online-Texte
[Deutsch]
Wie erfahren wir die Lektüre einer
Hyperfiction? Auf der Reise in die literarischen
Welten online-basierter Lektüren stellt sich
die Frage nach dem rezeptionsästhetischen
Rüstzeug. Christian Bachmann geht auf die
Erfahrbarkeit von Online-Lektüren ein und
zeigt zwei Komponenten der Betrachtung auf, die
sinnigerweise sehr eng miteinander verknüpft
sind: die Narrative an sich und die Funktionen
ihrer Erschliessung.
http://www.dichtung-digital.com/2002/03-20-Bachmann.htm
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