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www.dichtung-digital.de/Theorie
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Semiotic
Considerations in an Artificial Intelligence-Based
Art Practice
[Englisch]
Michael Mateas kombiniert die Erforschung
künstlicher Intelligenz (AI) mit
Kunstproduktion und nennt diese Praxis
Expressive AI. AI besteht aus verbundenen
rhetorischen und technischen Strategien zur
Strukturierung von Rechenprozessen. Künstler
können diese Strategien bewusst manipulieren,
um die Erfahrungen der Rezipienten zu schulen.
http://www.dichtung-digital.org/2003/3-mateas.htm
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Word For
Word. Encoding, Networking, and Intention
[Englisch]
Das literarische online-journal Word
For/Word lädt ein zu nichtlinearer
Lektüre und empfiehlt so, seine Beiträge
nicht nur als autonome Texte zu verstehen. Jonathan
Minton sieht darin eine untergründige
"Intention" hinsichtlich der Textedition (Intention
nicht als Manifestation einer Author-Idee, sondern
als immer präsenter Text-Drift) und
untersucht, wie JavaScript diese Dynamik und den
offenbar unendlichen Drift der Text-Intention
veranschaulichen kann.
http://www.dichtung-digital.org/2003/3-minton.htm
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The Computer as
a Prosthetic Organ of Philosophy
[Englisch]
David Rokeby untersucht Fragen der Sprache und des
Codes aus der Perspective der Programmierung. Er
diskutiert die unterschiedlichen Beziehungen
zwischen Code und Encoder/Decoder in der Codierung
in Computer und menschlicher Sprache an Beispielen
seiner eigene Werke und versteht den Computer als
philosophische Prosthese.
http://www.dichtung-digital.org/2003/3-rokeby.htm
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The "Embedded
World" of Artificial Intelligence
[Englisch]
Wie engagiert man sich in der Entwicklung
künstlicher Intelligenz (KI) und reflektiert
zugleich deren soziale Effekte? Traditionell wurde
die KI als 'geschlossene Welt' außerhalb
der Kultur gesehen. Phoebe Sengers zufolge sollten
wir heutzutage die KI als eine in die Kultur
'eingebetteten Welt' begreifen
http://www.dichtung-digital.org/2003/3-sengers.htm
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Konkrete Poesie
in analogen und digitalen Medien
[Englisch]
Konkrete Poesie ist visuell nicht weil sie Bilder
einsetzen würde, sondern weil sie die optische
Geste der Wörter ihrer semantischen
hinzufügt. Die Philosophie hinter dieser
Wendung zum Typographischen ist, die Wörter
von ihrer repräsentierenden Rolle zu befreien
- hin zur reinen Sichtbarkeit: das Bild um seiner
selbst Willen. Andererseits wird im dekonstruktiven
Spiel mit der symbolischen Ordnung der Sprache die
Attacke auch auf soziale Ordnungsmuster gesehen.
Roberto Simanowski fragt, ob die digitale konkrete
Poesie eher der einen oder der anderen Intention
verpflichtet ist und informiert über
historische Vorläufer, Manierismus,
Ästhetik des Spektakels und das l'art pour
l'art des Programmcodes.
http://www.dichtung-digital.org/2003/parisconnection/concretepoetry.htm
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The Body in
Cyberspace: Invented, Morphed, Generated, Dismissed
[Englisch]
Viele von
Durieus Werken handeln von grotesken Körpern.
In Autoportrait kann man Durieus Gesicht
verunstalten, in Puppettool kann man
Tierleiber manipulieren. Was steckt hinter diesem
Spiel mit dem digitalen Körper? Wie steht es
mit dem (grotesken) menschlichen Körper: im
Cyberspace, in Real Life? Und wie beeinflussen das
Verschwinden, Neuerfindung und Modellieren der
Körper online unsere Selbstverständnis
und reales Körpergefühl? Roberto
Simanowski reflektiert die Diskussion des
virtuellen, cyborg Körpers und Beispiele der
Body Art online.
http://www.dichtung-digital.org/2003/parisconnection/durie-review.htm
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