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www.dichtung-digital.de/Theorie
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I 21
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Playable Media
and Textual Instruments
[Englisch]
Noah
Wardrip-Fruin stellt seine Konzepte der "playable
media" und der "textual instruments" vor, um
Gegenstände analysieren zu können, die
wir zwar spielen (und zum spielen produzieren), die
aber nicht als Spiele i.e.S. zu bezeichnen sind. Es
handelt sich eher um textuelle und literarische
Strukturen, welche Spielelemente als Mittel zur
Interaktion einsetzen.
http://www.dichtung-digital.com/2005/1/Wardrip-Fruin
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Principles and
Processes of Generative Literature
[Englisch]
Jean-Pierre Balpe definiert generative Literatur
als Produktion von Texten, die sich unablässig
verändern, da sie auf einem bestimmten
Wörterbuch, einem Satz von Regeln sowie der
Verwendung von Algorithmen basieren. Er zeigt, dass
Texte, die von einem Computer generiert und nicht
von einem Autor geschrieben werden, eine besondere
Art der "engrammation" und des Lesens
verlangen.
http://www.dichtung-digital.com/2005/1/Balpe
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Code, Cod, Ode:
Poetic Language & Programming
[Englisch]
Die Mutation oder Modulation von Wörtern
führt in der Regel zu orthografischen
Beziehungen zwischen Varianten; manchmal jedoch
begründet sie auch schwer greifbare
Beziehungen. Loss Pequeño Glazier untersucht
Gedichte, die Reihen und Leerräume in
Zeichenketten verwenden, und entwickelt daraus ein
Konzept der Lektüre von Code als poetischem
Material.
http://www.dichtung-digital.com/2005/1/Glazier
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E-Learning and
Literary Studies: Towards a New Culture of
Teaching?
[Englisch]
Mit der Einführung von digitalen Technologien
in den Lehr- und Lernprozess sind neue
Lernumgebungen wie die netzbasierten 'Virtual
Learning Environments' entstanden. Laura
Borràs Castanyer stellt ihre
E-Learning-Aktivitäten am Beispiel ihres
"Comparative Literature"-Kurses an der Universitat
Oberta de Catalunya (UOC) in Barcelona vor.
http://www.dichtung-digital.com/2005/1/Castanyer
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Is this
hypertext any good? Evaluating quality in
hypermedia [English]
Was bezeichnet
die Qualität eines Hypertextes? Wie beurteilen
wir Erfolg oder Misserfolg, Eleganz oder
Mittelmäßigkeit eines
Hypertext-Dokuments? Um diese Fragen zu
beantworten, schlägt George Landow eine Reihe
grundlegender Regeln vor, denen eine Hypertext
genügen sollte.
http://www.dichtung-digital.org/2004/3-Landow.htm
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Six Problems in
Search of a Solution [Englisch]
Markku
Eskelinen behandelt in sechs Schritten der
Herausforderung der Literaturtheorie durch
Cybertext- und Spieltheorie. Unter anderem fragt
er, wie die Erzähltheorie über das Erbe
das Printmediums hinausgeführt werden kann,
verlangt von Lesern und Wissenschaftlern, die Idee
eines geschlossenen literrarischen Werkes
aufzugeben und Glück in Teilelementen zu
suchen, und wendet beleuchtet aktuelle Trends der
Bildung textueller Instrumente und instrumentaler
Texte mittels Spieltheorie.
http://www.dichtung-digital.org/2004/3-Eskelinen.htm
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