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www.dichtung-digital.de/Theorie
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Innovation
oder Trivialität. Zur hypermedialen
'Übersetzung' der Moderne am Beispiel des
Elektronischen
Lexikon-Romans
von Friedrich W. Block [Deutsch]
Block widmet
sich zwei Gerüchten: 1. mit digitaler Dichtung
geschehe etwas radikal Neues, 2. das Elektronische
sei die eigentliche Einlösung der Poetiken
avantgardistischer Moderne. Am Beispiel des
Lexikonromans von Okopenko untersucht Block den
ästhetischen Gewinn der hypermedialen
Übersetzung des Experimentalbuches
ins digitale Medium.
http://www.dichtung-digital.de/Forum-Kassel-Okt-00/Block
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(Un)tiefen
elektronischer Textarchive. Zu Status und
Produktionsbedingungen digitaler
Literatur
von Markus Krajewski [Deutsch]
Krajewski
untersucht Status und Produktionsbedingungen
digitaler Literatur und diskutiert am Beispiel von
Walter Kempowskis "Echolot"-Projekt, inwiefern
literarische Projekte digitale Literatur sind, wenn
sie zwar in Buchform vorliegen, aber mit den
spezifischen Möglichkeiten der digitalen
Medien entstanden sind.
http://www.dichtung-digital.de/Forum-Kassel-Okt-00/Krajewski
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Chatten
und Clicken
Uwe Wirth [Deutsch]
Überlegungen
zu einer Poetik des Chattens im Vergleich zur
Poetik des Briefromans und der Praxis des
Telefonierens: Der Chat als "fernschriftlicher
Dialog", der das "written to the moment" der
Briefromanpoetik im Chatroom sichtbar
macht.
http://www.dichtung-digital.de/Forum-Kassel-Okt-00/Wirth
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Kombinatorische
Dichtung und
Computernetzliteratur
von Florian Cramer
[Deutsch]
Cramer stellt
Beispiele kombinatorischer Dichtung vor und
plädiert für eine "technische Poetik"
digitaler Netzliteratur, die der
ästhetischen Untersuchungsperspektive
vorangeht und sich nicht mehr mit
Schlagwörtern wie "Hypertext", "Multimedia"
und "Cyberspace" aufhält, sondern die
Bedingungen der Codierung von Netzliteratur
reflektiert.
http://www.dichtung-digital.de/Forum-Kassel-Okt-00/Cramer
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Ein
neues Literaturmilieu [Zwischen
Transfugalität und
Event-ualität]
von Beat Suter
[Deutsch]
Suter markiert
Transfugalität und Transversalität als
zwei wesentliche Merkmale der Hyperfiktion und
erläutert an verschiedenen Beispielen, was
genau damit gemeint ist.
http://www.dichtung-digital.de/Forum-Kassel-Okt-00/Suter
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"Ut
pictura poesis" - oder: Ars poetica für
Hyperfiction
von Jürgen Daiber
[Deutsch]
Gegen die
schnelle Apotheose der Multilinearität
verweist Daiber auf das lineare Erzählen als
zutiefst verinnerlichten menschlichen
Wahrnehmungmodus. Sein Ratschlag an
Hyperfictionschreiber: Eher
Multimedialität als Interaktivität, eher
linear als unkontrolliert navigierbar.
http://www.dichtung-digital.de/Forum-Kassel-Okt-00/Daiber
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