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www.dichtung-digital.de/Theorie
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Spiel- und
Erzählstrukturen in graphischen Adventure
Games [Deutsch]
Nichts Neues
unter der Sonne. - Klaus Walter untersucht die
besonderen Potenziale des "interaktiven
Erzählens" in Adventure Games. Er trennt Spiel
und Erzählung strikt voneinander und
beschreibt "interaktives Erzählen" als
Aneinanderreihung von Selektionsentscheidungen, die
lediglich einen Wechsel von spielerischen und
narrativen Einheiten erzeugt.
http://www.dichtung-digital.com/2002/02-25-Walter.htm
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Konkreativität
als Kategorie digitaler Literatur
[Deutsch]
Hier bitte
selber weiterschreiben! Konkreativität als
Kategorie digitaler Literatur. - In der
wissenschaftlichen Analyse von Mehrautorenprojekten
herrscht nicht nur ein Begriffsdschungel, sondern
auch Forschungsnotstand. Judith Mathez übt in
diesem Beitrag Begriffskritik und führt die
Kategorie «Konkreativität» ein. Sie
verortet multiple Autorschaft auch sozial- und
literaturgeschichtlich. Einige zentrale
Charakteristika der literarischen Kategorie der
«Konkreativität» kommen am Beispiel
von digitalen Medien für Kinder und
Jugendliche zur Sprache.
http://www.dichtung-digital.com/2002/02-25-Mathez.htm
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Erzählstrukturen
von Bildschirmspielen. "Riven" vs. "Pokémon"
[Deutsch]
"Riven" und
"Pokémon", die beiden
Bildschirmspiel-'Klassiker' benutzen zwei
unterschiedliche Erzählkonzepte. In "Riven"
geschieht die Einbindung der Spielerin über
die narrative Dichte und die
First-Person-Perspektive, während in
"Pokémon" der immersive Aspekt in der
Dialogizität des Spiels liegt. Mela Kocher
zieht mittels Sprechakttheorie und Isers
rezeptionsästhetischem Ansatz interessante
Parallelen zur Face-to-face-Kommunikation und zur
Rezeption eines literarischen Printtexts.
http://www.dichtung-digital.com/2002/02-25-Kocher.htm
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lauffähig
auf der spielekonsole mensch? play oder eject?
[Deutsch]
die provokative
frage ist ausgangspunkt des zweigeteilten essays
von rené bauer und joachim maier - selbst
wiederum teil ihres grossangelegten kooperativen
schreibexepriments. zentrales thema sind
"zusammenzüge" rund um die konstruktion und
die gegenstandslosigkeit unserer spielumwelten.
beginnt es zu flackern? are we still playing?
wieviel darf ein game designer verdienen? werden
wir zu spielen? play oder eject?
http://www.dichtung-digital.com/2002/02-25-Bauer-Maier.htm
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Transmedialization:
An interart transfer
[Englisch]
Transmedialisierung
bezeichnet den Transfer eines Textes (im weiten
Sinne: Schrift, Bild, Video, Ton) von
einem Medium in ein anderes und ist ein
spezifischer Typ von "Remediation": bezogen
auf einen spezifischen Text in unterschiedlichen
Medien. Transmedialisierung führt zu einer
Veränderung des Ursprungstextes: Welche
Aspekte werden dabei betont? Welche verschwinden im
Hintergrund? Karin Wenz unterscheidet mit Bruhn 4
Formen: Integration, Flektion, Adaption und
Performanz ...
http://www.dichtung-digital.com/2002/01-05-Wenz.htm
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poetopology.
folded space, traversal machines and the poetics of
emergent text. von Hanjo Beressem
[Englisch]
Drei Aussagen
über einige Fragen im 'hypertextuellen Feld':
1. Raum - Mit Bezug auf Deleuze schlägt
Beressem für die textuelle Bewegung den
Begriff des 'foldings' vor statt 'linking',
'surfing' oder 'navigating'; 2. Dynamik des
Hypertexts - baut auf Aarseth's Cybertext
Definition auf; 3. 'emergent text' - erörtert
Probleme und Möglichkeiten der Erstellung
'autopoietischer Texte' durch spezifische Programme
der traversal- Hypertextmaschine.
http://www.dichtung-digital.com/2001/11/10-Beressem
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