Der Hyperlink in
der Lektüre. Pause, Leerstelle oder Flucht?
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Nachdem 2001 der Tod des Hypertexts und der
Triump von Multimedia erklärt wurde, schien
jeder von der Banalität des Hypertextes und
Links - sein zentrales Mittel - überzeugt zu
sein. Beat Suter ist der Meinung, dass die
akademische Welt ihr Interesse am Hypertext gerade
in dem Moment verlor, als das breite Publikum ihm
täglich begegnete und Führung gebraucht
hätte, wie mit ihm umzugehen sei. In einem
Vortrag Anfang 2002 unternahm er eine
Bestandsaufnahme der Diskussion und unterstrich,
was andere nicht mehr wahrnehmen wollen: seine
Bedeutung als Ort der Lektüre und
Konkretisation, sei es als Pause, Leerstelle oder
Flucht.
http://www.dichtung-digital.com/2005/2/Suter.htm