VORWORT
Ein
Buch über das Schreiben im Netz kommt nicht ohne
Verweise ins Netz aus. Zwar ist der vorliegende Band
keine Sammlung von Surftips, zwar versucht er, die
besprochenen Phänomene so zu beschreiben, daß
sie auch offline plastisch werden. Aber in manchen
Fällen reicht der Platz für nicht mehr als
zwei, drei Zeilen, und auch in den anderen wird man sich
die Dinge schließlich selbst vor Ort anschauen
wollen. Nun haben Verweise ins Netz bekanntlich keinen
größeren Feind als die Zeit. Websites
verschwinden, ändern ihre Adresse oder ihren Inhalt;
das Netz ist das unsicherste Archiv, das sich denken
läßt. So wird es nicht ausbleiben, daß
einige der hier notierten Netzadressen schließlich
unbrauchbar werden. Dem kann nur durch eine
regelmäßige Kontrolle abgeholfen werden, deren
aktuelles Ergebnis dann wiederum auf einer Website
einsehbar ist, für deren Dauer der Autor sorgt. Die
URL, unter der man ein Update der in diesem Buch
aufgeführten Adressen findet, lautet:
http://www.interfictions.com/buch.
Da die
Browser-Netzadressen sich inzwischen ohne Voranstellung
der Hypertexttransferprotokoll-Ausweisung http://
verstehen, kann darauf auch in der Quellenangabe
verzichtet werden. Mehr noch: Da World Wide Web-Adressen
jeweils mit einem www beginnen, muß auch dies nicht
gesondert ausgewiesen werden. Der Nachweis der
Online-Quellen wird in diesem Buch auf die wirklich
notwendigen Angaben reduziert; im Falle der oben
angegebenen URL bedeutet dies: interfictions.de/buch. Da
vereinzelt auch Adressen erscheinen, die nicht ins WWW,
sondern in andere Gebiete des Internet führen (also
kein www aufweisen), wird die URL in diesen Fällen
ausgeschrieben. Die Adresse des Online-Wörterbuch
Webopedia wird somit notiert als:
http://webopedia.internet.com.
Die URLs
der genannten Werke, Wettbewerbe oder Online-Galerien
sind unter den kursiv gesetzten Titeln im
Quellenverzeichnis A zu finden, das damit zugleich als
eine kleine Adressensammlung zum Thema dient. Der
Nachweis theoretischer Artikel im Netz erfolgt im
Quellenverzeichnis B unter den Namen der Autoren. Sind
diese mit nicht mehr als einem Titel vertreten, steht im
Fließtext in Klammern nur der Name. Wurde dieser
bereits im Umfeld des Zitats genannt, steht nur die
Seitenzahl, vorausgesetzt natürlich, es handelt sich
nicht um ein Online-Dokument (in diesem Fall ersetzt die
Suchfunktion des Browsers die Seitenzahl).
Online-Adressen für weiterführende
Informationen zu einem behandelten Werk oder Ereignis
werden an entsprechender Stelle in den Fußnoten
angegeben.
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