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dichtung-digital wurde im Juni 1999 als Journal für digitale Ästhetik gegründet (Konzept). Es erscheint alle zwei Monate und kann in chronologischer Ordnung über Aktuell oder in thematischer Ordnung über die Rubriken navigiert werden (Sitemap)

Konzept, Webdesign, Herausgabe:

Dr. Roberto Simanowski

Gastherausgeber:

Dr. Beat Suter (2/2002); 
Dr. Uwe Wirt und Dr. Karin Wenz (6/2002)
Dr. Loss Pequeño Glazier (3/2003)
Marrku Eskelinen (4/2003)
Laura Borràs Castanyer (3/2004)
Peter Gendolla und Jörgen Schäfer (1/2005)
Astrid Ensslin und Alice Bell (1/2007)

Boards:

Editorial Board, Advisory Board

Sponsoring:

Sponsoring, Werbung, Kunden

Beiträge, Beitragsvorschläge, Kommentare:

Roberto_Simanowski /at/ brown [.] edu

Pressestimmen zu dichtung-digital:

Headlines und Volltexte

Die Beiträge unterscheiden sich formal als reine Textbeiträge und multimedial / hyperstrukturell angelegte Beiträge. Ausführlichere Beiträge sind z.T. mit einem Abstract und einer Download-Version versehen.

URL:

Die in den Beiträgen angezeigte Adresse enthält Autorname + Erscheinungstag (>Bsp)

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Link ins Internet; Link innerhalb dichtung-digital; /zur Sub/Hauptebene

[Sept. 2002]
[Mai 2001]
[Okt. 2001]

Was ist
digitale Literatur?
Beitrag zu Definition und Typologie digitaler Literatur
 

Was soll Kritik
digitaler Literatur?
Beitrag zu Kriterien und Aspekten einer akademischen Kritik


Einsteigeressay in Hypertexthäppchen

[Mai 1999]
[Mai 1999]
[März 2001]