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DICHTUNG-DIGITAL hat sich in den drei Jahren seines
Bestehens zu einem national und international
anerkannten Online-Journal für digitale
Literatur und Kunst entwickelt mediensprache.net
am 6.9.2002
[Volltext]
Excellent source of reviews, interviews, and
scholarly articles on digital writing. Ranges
through the international, and is in both English
and German, often. It is published by Dr. Roberto
Simanowski in Berlin.There are only about three or
four sites on the Web that are as ongoing, current,
broadly literary and critical as
dichtung-digital.de. Jim
Andrews, Netzkünstler, Moderator Webartery.com
(März 2002)
dichtung-digital: A Web magazine specialised in
much needed reviews of digital texts, includes also
interviews, theoretical pieces etc. A well edited
magazine with high quality writing.
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Electronic
Literature Organisation
... Coovers Essay in deutscher Übersetzung und
mehr spannende Texte zu Theorie und Praxis der
Cyberliteratur finden sich auf der Website von
"Dichtung digital"... Perlentaucher,
Link des Tages
4.7.01
Simanowski hat mit dichtung-digital eines der
eindrücklichsten Wissenschaftsmagazine im
deutschsprachigen Netz geschaffen ...
Reinhold
Grether in seiner Linkliste netzwissenschaft
Ausführliche Interviews mit
Hyperfiction-Verfassern findet man ebenso wie
differenzierte Kommentare zu Meilensteinen der
Hyperfiction, etwa Mark Amerikas "Grammatron" oder
Susanne Berkenhegers "Zeit für die Bombe".
Selbst soziologische Phänomene wie die
Inflation von Web-Tagebüchern finden
Beachtung. Das Ganze wohlsortiert und
übersichtlich erschlossen: eine Wohltat
für Internetverdrossene.
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Züricher Tages-Anzeiger vom 26.05.2001, Rubrik
"Kopf der Woche" [Volltext]
...Dichtung
digital versucht stets die aktuellen Diskussionen
aufzunehmen und dient mittlerweile der kleinen
wissenschaftlichen Gemeinschaft als wichtiges
Gefäss -
Johannes Auer und Beat Suter (November 2000)
[Volltext]
...
Insgesamt das Umfassendste, was es zur Zeit im
deutschsprachigen Raum zum Thema Internetliteratur
gibt. Sicherlich ein Gewinn für alle
Interessierten. -
Kommentar in digitab (Frühjahr 2000)
[Volltext]
... Nicht zuletzt muss aber bei einer Aufarbeitung
der kurzen Geschichte deutschsprachiger
Hyperfictions auch eines der neueren, aber bereits
sehr wirkunsgvollen Projekte erwähnt werden,
das seit Juni 1999 existiert: das Online-Journal
'dichtung digital' -
Beat Suter in literaturkritik.de (März 2000)
[Volltext]
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Auf den Punkt gebracht ist Dichtung Digital die
anspruchsvollste Sammlung wissenschaftlicher
Auseinandersetzung mit dem Thema digitaler
Literatur im deutschsprachigen
Netz.
Surftip in Berliner Zimmer (Januar 2000)
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